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Lesestapel 3 – Zwischenbericht

31. Dezember 2011

Komme vor lauter Musik kaum zum lesen. Glotze laufend in die Kiste (auf 3Sat gibt’s Live-Konzerte aus der Dose), Holz schneiden auch noch (der Stapel war  schon wieder leer) und Essen vorbereiten. Es gibt Schales.
Eben läuft Grönemeyer.

Richard David Precht: Wer bin ich und wenn ja, wie viele?

Kleiner Zwischenbericht:

Nietzsche vertrat vehement die Auffassung, dass der Mensch tatsächlich ein Tier ist und dass auch sein Denken dadurch bestimmt wird: durch Triebe und Instinkte, durch seinen primitiven Willen und durch ein eingeschränktes Erkenntnisvermögen.
Was wir nicht hören, nicht sehen, nicht fühlen, nicht schmecken und nicht ertasten können, das nehmen wir auch nicht wahr, und es kommt auch nicht in unserer Welt vor.

Das in Afrika gefundene Skelett erhielt durch den beim Feiern über den Fund immer wieder gehörte Beatles Titel „Lucy in the skywith Diamonds“ seinen Namen Lucy.

Je mehr man das menschliche Gehirn erforscht um herauszufinden wie es funktioniert, umso komplizierter erscheint es uns. Das größte Rätsel geben uns dabei die ganz persönlichen Zustände des Bewusstseins auf, unsere ganz subjektiven Erlebnisse. Wenn eine Gruppe von Menschen lauthals „Lucy in the sky with Diamonds“ singt, zeigt der Kernspin-Tomograph, dass in bestimmten emotionalen Zentren der Gehirne eine erhöhte Blutzufuhr stattfindet, aber es zeigt weder, wie es sich anfühlt, noch, warum es sich so anfühlt.

Waren neue Erkenntnisse darunter?

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From → Buch

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