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Kalter Morgen, auch die Sterne glitzern

5. Februar 2012

Punkt sieben war ich mit dem Hund unterwegs. Kalt war es. Und wie. Die blaue Säule des Thermometers vor der Haustür habe ich nicht gleich gesehen. Ziemlich weit unten. Bei -17°C.
Brrrrr.
Mir den Mantel umgehängt, dem Hund den Mantel angezogen, so sind wir los gestapft.
Es war gerade so der Übergang von der Nacht zum Tag. Die letzten Sterne haben gefunkelt. Zwei Stück gegen Westen. Der Schnee unter den Füßen knirschte. Das höre ich gerne. Alle Schornsteine rauchten wie wild, senkrecht nach oben.
Die Atemluft in der Nase schien augenblicklich zu gefrieren. War so ein kribbeln in der Nase.
War ein schöner Spaziergang.

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From → Leben

2 Kommentare
  1. Schlimm wird es, wenn man so lange unterwegs ist, die Nase ein klein wenig anfängt zu laufen und deswegen beim einatmen die Nasenflügel aneinander festfrieren… Ich hoffe, das passiert euch nicht^^

  2. Nein, am Ende der Runde habe ich an der Bäckerei eine Rast gemacht, Brötchen geholt, einem Kaffee „for takeaway“ mitgenommen, den auf dem Restheimweg geschlürft und mich daheim an den gedeckten Frühstückstisch gesetzt.
    C.H.

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