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Weihnachtsfeier

21. Dezember 2012

Endlich keine Weihnachtsfeiern mehr. Es war nun doch etwas viel geworden. Die Besprechungstermine häuften sich im Dezember. Immer wollen die Teilnehmer ein Event ausrichten oder geboten bekommen.

Diese Jahresabschlussbesprechungen sind eigentlich Tarnungen. Tarnung für eine Weihnachtsfeier. Natürlich beginnen diese Besprechungen projektbezogen. Spätestens nach einer relativ kurzen Zeit geht es zum gemütlichen Teil über. Deswegen ist der Beginn selten morgens. Die Nachmittage eignen sich da schon eher.

Entweder werden die Termine gleich in ein Lokal verlegt oder man trifft sich nach der Schließung der Sitzung an einem anderen Ort. Es ist ja klar, wer bezahlt. Der Auftragnehmer ist dran. Macht er auch gerne. Den Gastgeber zu spielen ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit. Bei solchen Besprechungen lernt man auch die Projektbeteiligten kennen, die sonst im stillen Kämmerlein die Pläne ausarbeiten oder kontrollieren.

Lustig sind diese Nachsitzungen sowieso oder sie werden es mit der Zeit. Und lang können die Sitzungen sein. Deswegen bin ich jetzt froh, dass diese Feierei ein Ende hat. Der Alkoholspiegel kann von dem Einen oder Anderen durch Abstinenz wieder gesenkt werden.

Ich bin stetig gut nach Hause gekommen.

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From → Advent

2 Kommentare
  1. Nur ein oder zwei Weihnachtsfeiern besuche ich…die mit meinen Kindern in meiner Arbeit und die mit meinen Kolleginnen….und meine ganz Eigene, nur für mich! Liebe bairische Grüße, Luise ♥

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