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Zwischen den Jahren

29. Dezember 2013

Die Feiertage zwischen den Jahren sind bei uns allen beliebt. Nicht so sehr die beiden Weihnachtstage, doch die schon, wegen der Familienbesuche und dem viel zu guten Essen. Der Neujahrstag ist damit auch nicht gemeint.

Die freien Werktage sind es. Nach dem zweiten Weihnachtstag bis Silvester sind ideale Tage zum Wohlfühlen oder zum Ausspannen. Ja, zum Ausspannen, nicht am Haus oder in der Wohnung notwendige Reparaturarbeiten ausführen zu müssen. Umtauschgeschäfte müssen vereinzelt ebenfalls getätigt werden. Die kalten, gefühllosen und von Einfallslosigkeit getränkten Gutscheine werden auch umgesetzt. Umgesetzt in Quatsch, den man womöglich nicht braucht. Der künstlich erzeugte Drang zum Schenken trägt sicher dazu bei.

Früher wurde auf den Dörfern zwischen den Tagen die Gemarkungsgrenze abgegangen. Unter der Führung des Chefgemarkungskundigen, wie Feldgeschworener, Feldschütz (den gibt es heute gar nicht mehr) oder des Bürgermeisters, lief die ganze Korona von Gemarkungsstein zu Gemarkungsstein einmal um die Dorfgrenze. Anschließend durfte natürlich der gemeinsame Ausklang in einer Wirtschaft nicht fehlen.

Voher kommt der Ausdruck  „Zwischen den Jahren“? Der folgende Artikel gibt Hinweise über sein Entstehen:

http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/begriffs-verwirrung-warum-wir-zwischen-den-jahren-sagen_aid_697828.html

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From → Leben

12 Kommentare
  1. Interessanter Artikel.
    Zwischen den Jahren sollte es ruhiger sein, vielen gelingt das natürlich trotzdem nicht und noch viel mehr haben keinen Urlaub sondern müssen arbeiten.

  2. Ich sollte nicht ohne Brille Kommentare schreiben.
    Stallwache hätte ich gleich verstanden.

    Aber da hast es hoffentlich ruhig und nicht stressig bei deiner Wache.

  3. Werwöhnen ist doch schön lass dich überraschen. Wünsche dir einen schönen Abend,und einen gutes Jahr 2014 Glück Gesundheit und alles was du dir sonst noch wünscht.Liebe Grüße und einen schönen Abend Gislinde

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