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Am Arsch der Welt

21. September 2014

Mit einem Autoanhänger mit Hochplane lernt man die Welt kennen. Für einen Hilfsdienst Möbeltransport bin ich deshalb gefragt worden.

Am Samstag 10 Uhr Treffpunkt Parkplatz. Besonders viel los war noch nicht. Eigentlich wollte ich überhaupt nicht hinein gehen, sondern draußen warten, bis der Möbeleinkauf zu verladen ist.

Die Lockrufe waren aber stärker. Schauen, nichts kaufen müssen, keinen Entscheidungsdruck haben kann wohl nicht so schlecht sein. Den Schiedsrichter wollte ich aber nicht spielen.

So manche Entscheidung zum Kauf muss wohl erst langsam reifen. Der Grundriss des Zimmers war vorher sechs, sieben Mal kopiert worden und fast alle Blätter wurden voll gekritzelt.

Schließlich hatten sie es doch noch geschafft, das richtige Mobiliar zu finden. Schwer mit den Schätzen des Möbelbaus beladen, zogen wir von dannen. Zusammenschrauben, aufbauen und einrichten müssen sie alleine.

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From → Leben

13 Kommentare
  1. Zusammenschrauben ist der Horror schlechthin. Auch interessant, wenn die falschen Schrauben oder keine dabei waren. (Der Lockruf von Ikea…Bis ich die richt’ge Schraube finde, die auch hinein paßt in’s Gewinde….)mhm mhm mhm….)

  2. Ich kenne kaum einen Mann, der mit seiner Frau Ikea besucht, Hut ab denen die da freiwillig mit rein gehen 😉 Lustig finde ich wenn man Möbel ohne Anleitung zusammen baut, aber niemals in den ganzen Jahren hat etwas in den Tütchen gefehlt, nicht einmal ein Schräubchen 🙂

    • Obwohl man anfangs denken könnte, dass die Schrauben und Co. nicht komplett sind, hat noch nie eines gefehlt. Das ist auch meine Erfahrung.

  3. War es ein schwedisches Möbelhaus? Egal, es ist immer wieder spannend Möbel zusammen zu setzen! Abgesehen davon ist es ein Glück, wenn jemand bei dem Transport helfen kann. Vor ein paar Jahren hatte ich Billy im Cabrio! Spannend, alles spannend!

    Liebe Grüße, Emily

    • Natürlich war es ein Schwedisches. Das ist ja fast schon eine Art Religion.
      Möbeltransport im Cabrio? Da hattest du aber verdammt viel Luft nach oben. Transportieren geht ja noch, aber ein- und ausladen kann zum Martyrium werden. Alltagsautos brauchen immer eine Kupplung. Davon weiche ich nicht ab.
      Liebe Grüße, Charles

      • Ich habe den Beifahrersitz umgelegt und die Pakete bis in den Fußraum geschoben, dann war es gar nicht mehr so dramatisch!
        Was das Einladen (und Ausladen) betrifft, stimme ich dir voll und ganz zu!

  4. Oje, bei mir muss mein Mann alleine zu Ikea, ich kann den Saftladen nicht ausstehen. Nett von dir das du ausgeholfen hast!

  5. Ich finde die Werbung gut wünsche dir eine gute neue Woche lieber Gruß Gislinde

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