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Sexout

19. Juli 2015

Und wieder ein neues Kunstwort. Wir kennen den Blackout, wenn wir uns partout nicht erinnern wollen. Es gibt den Fallout, wenn jemand die Atombombe zündet. Im Wilden Westen gab es den Shootout. Wer den gewann, war ein richtiger Sieger. In den jüngsten Finanzkrisen lernten wir den Bailout. Und nun dies: Sexout.

So?

Edward Hopper, „Summer In The City“ (1949)

Edward Hopper, „Summer In The City“ (1949)

Aus dem Klappentext:

Wilhelm Schmid, Bestsellerautor („Glück“, „Gelassenheit“), lässt seine Leser mit der Bestandsaufnahme des Problems nicht allein, sondern macht Vorschläge, wie sich damit umgehen lässt, ja, was sich aus einem Sexout machen lässt. Das Problem ist nicht wirklich neu, finden sich doch in der modernen Kunst viele Darstellungen, die zeigen, wie einer ratlos am Bettrand sitzt und der Andere seinen Kopf in den Kissen verbirgt. Neu ist nur die epidemische Verbreitung, aber vielleicht setzt damit auch das große Aufatmen ein: Endlich ein Leben ohne Druck, ständig Sex haben zu sollen. Mehr Gelassenheit wird möglich, auch im Bett.

Sexout

Insel Verlag
2015, Seitenzahl: 133

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From → Buch

9 Kommentare
  1. Wieder ein neues Wort gelernt…..

  2. Danke, hat meinen Horizont erweitert.

  3. was du alles so liest😄

  4. Michaela permalink

    Jede Zeit hat ihre Modewörter und ihren Hype.
    Klasse, wieder etwas dazugelernt 🙂

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