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Stehblues für die Freitagnacht (Adele – Rolling in the deep)

3. Oktober 2015

Adele – Rolling in the deep

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In meinem Herzen flammt ein Feuer auf,
erreicht Fiebertemperatur und bringt Licht ins Dunkel
endlich sehe ich dich glasklar
mach nur so weiter und verkauf mich für dumm
ich bringe dein Schiff schon zum Stranden.

Du wirst schon sehen
ich gehe einfach weg und nehme dich mit
allerdings erst, nachdem ich dich in Stücke zerlegt habe
unterschätz nicht, zu was ich alles imstande bin

Die Narben, die deine Liebe auf meiner Seele hinterlassen hat
erinnern mich an uns beide und an das, was wir hatten
jedenfalls beinahe.

Diese Narben rauben mir den Atem
ich komm einfach nicht gegen meine Gefühle an
wir hätten doch alles haben können, Mensch
du wirst noch wünschen, dass du mir nie begegnet wärst
die Tränen fließen und rollen hinab
bis tief auf den Grund des Herzens.

Du hast mein Herz in der Hand gehalten
und damit im Takt des Herzschlags gespielt
mir kann man nichts nachsagen, Schatz
aber über dich hab ich so einiges gehört
ich bringe deinen Kopf zum Glühen.

Denk an mich in den Tiefen der Verzweiflung
und richte dich dort unten am besten häuslich ein
bei mir hast du jedenfalls Hausverbot.

Renn ruhig jede offene Tür ein
viel Glück bei der Suche nach dem, wonach du jagst
verwandle mein Leid in einen Goldschatz
und zahl mich bitte fair aus
du erntest nur, was du gesät hast.

Du hattest mein Herz in der Hand
aber du hast nur damit gespielt
und die Herzschläge hast du ihm versetzt
immer schön im Takt.

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From → Stehblues

5 Kommentare
  1. Eins ihrer bestem Lieder finde ich und Live kommt es noch besser rüber 🎵🎵🎵

    • Ja, das habe ich auch so empfunden. Interessanterweise sitzt der Drummer in einer separaten Ecke mit dem Blick zur Wand und muss sich zu seinen Kollegen umdrehen.

      • Echt?!das ist ja krass!!höre ich zum erstemal…das der Drummer mit dem Blick zur Wand sitzt…was war dort los?

        • Das Studio war wohl zu eng. Mich würde außerdem interessieren, was die Leute mit ihren Handys machten: Aufnehmen oder gelangweilt WhatsApp und Co studieren?

          • Herzlich Willkommen im Zeitalter der Smartphones!Kann ich dazu nur sagen….Soweit hat man die Menschen gebracht das sie nur noch auf ihre Handys schauen und die reale Umgebung völlig ausblenden.

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